Gedanken und Zitate...

Dieses Thema im Forum "Gute Erfahrungen" wurde erstellt von PuntoRosso, 25 Dezember 2009.

  1. Achim

    Achim Sehr erfahrener Benutzer

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    Ein Freund ist ein Mensch,
    bei dem ich aufrichtig sein darf.
    Vor ihm kann ich laut denken.



    Ralph Waldo Emerson, 1803–1882,
    US-amerik. Philosoph und Schriftsteller
     
  2. Achim

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    Kein Unglück ist in Wirklichkeit
    so groß wie unsere Angst.



    Franz Werfel, 1890–1945,
    österr. Schriftsteller
     
  3. Achim

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    Das Merkwürdigste an der Zukunft ist doch wohl die Vorstellung,
    dass man unsere Zeit später einmal »die gute alte Zeit« nennen wird.



    Ernest Hemingway, 1899–1961,
    US-amerik. Schriftsteller
     
  4. Achim

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    Manche Gedanken sind Gebete.
    Es gibt Augenblicke, in denen
    – wie auch immer die Haltung des Körpers ist –
    die Seele auf den Knien liegt.


    Victor Hugo, 1802–1885,
    frz. Dichter
     
  5. Achim

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    Wenn ich alle die Gefühle und ihren qualvollen Widerstreit auf ein Grundgefühl zurückführen und mit einem einzigen Namen bezeichnen sollte, wo wüsste ich kein anderes Wort als: Angst. – Angst war es, Angst und Unsicherheit, was ich in allen jenen Stunden des gestörten Kinderglücks empfand: Angst vor Strafe, Angst vor dem eigenen Gewissen, Angst vor Regungen meiner Seele, die ich als verboten und verbrecherisch empfand.

    Hermann Hesse, 1877–1962,
    dt.-schweiz. Schriftsteller


    Unsere Ängste bezeichnen
    die Grenzmarken unserer Persönlichkeit.

    Kurt Guggenheim, 1896–1983,
    schweiz. Schriftsteller


     
  6. Achim

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    Nichts ist leichter als Selbstbetrug.
    Denn was ein Mensch wahrhaben möchte,
    das hält er auch für wahrhaftig wahr.



    Demosthenes, 384 v. Chr. – 322 v. Chr.,
    griech. Redner und Staatsmann
     
  7. Achim

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    Solange sich unser Tun von dem unterscheidet,
    woran wir glauben, können wir nicht glücklich sein.



    Freya Madeline Stark, 1893–1993,
    brit. Forschungsreisende und Reiseschriftstellerin
     
  8. Achim

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    Fürchte dich weniger, hoffe mehr,
    iss weniger, kaue mehr,
    atme mehr, rede weniger,
    liebe mehr – und alle Dinge werden dein sein.


    Schwedisches Sprichwort
     
  9. Achim

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    …und ich werde an Weihnachten nach Hause kommen.
    Wir alle tun das – oder sollten es tun.
    Wir alle kommen heim oder sollten heimkommen.
    Für eine kurze Rast, je länger, desto besser,
    um Ruhe aufzunehmen und zu geben.



    Charles Dickens, 1812–1870,
    engl. Schriftsteller
     
  10. Achim

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    Gesegnet sei dein ureigener Weg,
    der dich an deine Einmaligkeit erinnert,
    die aufgehoben ist
    im Wunder von Schöpfung und Kosmos.

    Gesegnet seien unsere Schritte,
    die uns dank dem Geheimnis
    der Menschwerdung Gottes
    auf den Weg des Glücksführen.

    Gesegnet seien deine Beziehungen,
    die sich auch im vergangenen Jahr vertieft haben
    in kreativer Lebensfreude
    sowie im gemeinsamen Ringen.

    Gesegnet sei unser Übergang
    in das neue Jahr,
    verwurzelt im Vertrauen
    in die heilende Nähe Gottes.

    Gesegnet sei dein Dasein
    zwischen Erde und Himmel,
    in staunender Dankbarkeit
    über die erhellten Lebensnächte.


    (Pierre Stutz, *1953,
    schweizer Theologe und Autor)
     
    Zuletzt bearbeitet: 6 Januar 2019
  11. Achim

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    Man darf nie abwarten, sondern muss immer gleich
    den Mund aufmachen – sonst wird man nicht gehört!



    Madeleine Albright, *1937,
    US-amerik. Politikerin und Politikwissenschaftlerin
     
  12. Fragmentierung

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    Die Weisheit der Erkenntnis,
    fordert Fehler in unserer Vergangenheit.
     
  13. Fragmentierung

    Fragmentierung Neuer Benutzer

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    Die Abweichung der Emotionalen Stärke von der ungefähren durchschnittlichen Form.
    Verändert nur die Prioritäten Reinfolge in ihrer logischen Struktur.
    Und nicht die logische Struktur in ihrer Nachvollziebarkeit!
     
  14. Achim

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    Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten:
    »Sie haben sich gar nicht verändert!« »Oh!« sagte Herr K. ‒ und erbleichte.

    Bertolt Brecht, 1898‒1956,
    dt. Dramatiker, Librettist und Lyriker




    Seine Lebensweise zu ändern, ist wichtiger, als ein Ziel zu erreichen
    oder eine Leistung zu bemessen.


    Theodor Isaac Rubin, geb. 1923,
    US-amerik. Psychiater




     
    Zuletzt bearbeitet: 27 Januar 2019