Anfang, Ende, Mitte, Leben

Dieses Thema im Forum "Andere/r Kummer, Sorgen, Probleme" wurde erstellt von Menschenseele, 29 Januar 2014.

  1. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Ich habe geschrieben das ich Angst, massive Angst davor habe, meine geschriebenen Worte auszusprechen.
    Ich will dieses korrigieren, denn Angst ist nicht der richtige Ausdruck.
    Es sind massive Hemmungen, was ja doch ein unterschied ist.
    Hemmungen sind leichter zu überwinden als eine Angst.
    Es ist auch so, das ich schon die Angewohnheit habe meine Einstellungen, wie ich es schreibe, in gesprochenen Worte umzuwandeln.
    Ich habe auch geschrieben das ich mich nicht selber liebe.
    Das stimmt so nicht. Ich liebe mich schon selber, ich bin gerne ich.
    Es sind Hemmungen und Selbstzweifel die mich prägen, dieses bin ich und es gehört zu mir.
    Es liegt an mir das zu akzeptieren und daran zu "arbeiten", das diese Tatsache sich bessert.
    Auch habe ich geschrieben das ich ein Niemand bin.
    Dieses Niemand bedeutet nicht das ich mich minderwertig fühle, es ist einfach der Ausdruck des Selbstzweifels.
    Schalom...
     
  2. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Es ist schon so, das mein Bruder an meiner Seite ist. Doch er ist nicht so wie die Zeit es vor 2000 Jahren ermöglicht hat.
    Die Menschen verhalten sich noch so wie vor 2000 Jahren, viel verändert haben wir uns nicht.
    Ich führe auch Diskussionen mit ihm, und ich zweifel ob er es ist, an meiner Seite.
    Ich bin kein Sprachrohr von ihm und ich bin kein besonderer Mensch weil ich ihn an meiner Seite spüre , nein, er ist an unser aller Seite.
    Wie sehe die menschliche Welt aus, wenn wir nicht an Jesus glauben würden?
    Jesus hat die menschliche Welt zu einem positiven Wandel gebracht.
    Das bedeutet nicht, dass dieser Wandel vollendet ist, dieser Wandel wird vonstatten gehen solange es die Menschheit gibt.
    Wir Menschen sind nicht göttlich, wir sind die Kinder Gottes.
    Wir leben auf dem Planeten Erde, wir sind uns hier selber überlassen, die Erde ist kein geschützter Raum Gottes.
    Wir die Menschen der Gegenwart können zurück blicken auf all das was wir Menschen hier so anstellen.
    Wir wissen, wir alle, das wir die Erde und unsere Mitlebewesen auf eine sehr harte Probe stellen.
    Auch ich.
    Täglich sind die Worte und die Botschaften von Jesus und die "Sprecher der anderen Religionen" hier auf der Erde präsent, nicht dominant aber vor unser aller Augen, Ohren und Sinne.
    So wie auch ich inne halte und diese Botschaften wahrnehme und fühle, ist dieses für uns alle Menschen spürbar, greifbar, wahrnehmbar.
    Für mich persönlich ist es Fakt, das es zisch Millionen Menschen gibt, Gegenwärtig, denen alles pups egal ist, sonst würde die Erdzerstörung nicht so rasant vonstatten gehen.
    Gleichzeitig spüre ich jeden Tag, das es zisch Millionen von Menschen gibt, die einen "Glauben" haben und die auf das was wir Menschen sind, wo wir leben, achten, schätzen und erhalten wollen.
    Wenn ich sage, Jesus ist an meiner Seite, er ist mein Bruder, meine ich das ehrlich und ich will lernen mich nicht damit zu verstecken, denn dafür gibt es keinen Grund.
    Was soll schlimm daran sein, dass ein Mensch dieses ehrlich sagt.
    Fakt ist doch, das ich hier auf der Welt bin und das ich alleine mein leben lebe.
    Wir alle leben doch "nur" unser eigenes persönlich Dasein.
    Doch jeder einzelne Mensch hier auf der Erde hat auch eine Verantwortung, Frieden.
    Frieden ist mein Wort für diese Welt.
    Frieden ist universal, und Frieden ist die Botschaft der Seelen.
    Frieden ist Musik, Musik ist unsere weltweit gemeinsame Sprache.
    Pflanzen sind Frieden, sie leben in einer Symbiose mit Mutter Erde, sie sind vielleicht sogar Gott sehr nahe.
    Sie können nicht mit Worten zu uns sprechen, aber sie sprechen mit uns, nur wir Menschen wollen nicht zuhören.
    Unsere Erde ist kein Paradies im Universum, sie ist und bleibt eine Schule der Seelen und wir alle sind somit Schüler.
    Schüler zu sein, bedeutet auch zu lernen, Frieden lernen, nicht lernen die Natur, die anderen Lebensformen auszunutzen, zu Missbrauchen.
    Ich bin kein Engel, ich bin keine besserer Mensch als andere, vielleicht bin ich einfach nur ein Aufmerksamer Schüler, der sein Glück wahrnimmt das unser Bruder an meiner Seite ist.
    Ich ziehe mich immer mehr zurück und werde auch schweigsamer, doch mir wird so langsam bewusst das es nicht Feigheit ist, sondern ein Stück weit Weisheit, denn Schweigen kann auch Gold sein.
    Ich brauche Ruhe, um mein eigenes persönliche Leben zu führen, denn auch ich bin nur zu Gast hier auf der Erde und ich bin und bleibe ein Mensch, einer von zisch Millionen und auch ich trage meinen Teil mit dazu bei, das die menschliche Welt so ist wie sie nun halt einmal ist.
    Das ich hier im Forum meine Worte schreibe, so wie ich sie schreibe, gehört zu mir, so bin ich nun halt einmal.
    Ich bin kein Welt Verbesserer, ich nicht alleine, denn dazu gehört eine Gemeinsamkeit.
    Eine Gemeinsamkeit wie wir sie in den Religionen entdecken können, wenn wir uns bemühen hin zuschauen.
    Gemeinsamkeit, wie wir sie in der Musik hören können, wenn wir uns bemühen genauer hin zuhören.
    Gemeinsamkeit, wie wir sie in der Natur entdecken können, wenn wir hinschauen und auch endlich einsehen, das die Natur uns Menschen das Leben überhaupt erst ermöglicht.
    Warum sind wir Menschen bloß so "dumm", das wir unsere Lebensgeber zerstören.
    Doch halt, es sind zisch Millionen Menschen unter uns, die Blind, Taub, und Uneinsehbar sind, sie sind die, die das Geld zu Gott machen, sie sind es die das Geld als die Worte Jesu ansehen, sie leben einzig und alleine nur des Geldes wegen.
    Und, es gibt zisch Millionen von Menschen, die wissen das sie Schüler sind und wissen das der universelle Frieden, die Botschaften der Seelen sind...
    Diese Botschaft der Seelen ist genau so präsent, wie die Worte des Geldes, was wir Menschen hören wollen, liegt alleine an uns selber...
    Schalom
     
  3. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Deine Schilderung berührt mich sehr und ich muß dir sagen, das ich Täglich versuche mit Gott zu sprechen, leider hört er mich oft nicht mehr, das meine ich in dem Sinn, das ich oft keinen innerlichen Kontakt mehr mit Ihm Aufnehmen kann! Ich denke auch, das Gott mich Vergessen hat und das zurecht, da ich nicht immer im Sinne Gottes gelebt habe! Weiter denke ich, das Gott gut ist, aber die Kirche, die von Menschen geführt wird, nicht im Sinne Gottes geführt wird und seit 2000Jahren unter der Menschheit "Wildert" und selbst am Verfall dran schuld ist! Der nächste zum zweifeln lassernder Punkt, die Kirche spricht hauptsächlich zum Erhalt der-Moral-Erde-Zusammenhalt-Menschlichkeit die Menschen an, die alle Monate rakern und schufften müssen, das sie ihre Familie Ernähren können und nach der Predigt stehen sie noch da und halten die Hand auf für Spenden! Mir ist das schon klar warum, weil die Multis die menschliche Arbeitsweise der Kirche übernommen haben und Wissen, das es hauptsächlich darum geht, die Geldmaschine im Gang zu halten! Die Menschen, die von Gott "Geküsst" wurden, hätten die Aufgabe als Führungspersonen die Welt zu retten! Wie kann das sein, das zig Millionen Menschen alle Jahre verhungern und ein Amazon Chef 115000 Millionen Barvermögen hat und uns "Nullpen" redet man ein schlechtes Gewissen ein, wenn wir nicht "Mutter Theresa" sind, hat da keiner den "Mumm" und sagt es den Multis!? Also kurz und bündig gesagt ich glaube an Gott(fürchte mich gleichzeitig, den mich, mit meinen oberflächlichen Glauben wird er nicht zu sich nehmen) und hoffe er wird uns alle Helfen, aber, ich denke die Kirche hat "Gottes Wort" in Verruf gebracht hat und muß als aller erst an sich selbst Arbeiten!!!
     
  4. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Gott hört dich, auch wenn du Zweifel hast. Wir Menschen haben Kontakt zu Gott, jeder von uns beschäftigt sich auf seine weiße mit dem göttlichen und innerlich halten wir alle einmal still um mit ihm zu reden.
    Eine direkte und spürbare Hilfe sollten wir nicht erwarten, was nicht bedeutet das es keine Hilfe gibt.
    Bei den Gedanken an Gott, wenn wir für Sekunden ein gutes Gefühl dabei spüren, ist dieses eine Hilfe.
    Wenn wir zum Beispiel uns an einem Sonnenuntergang erfreuen, Glück dabei verspüren, ist es eine Hilfe von Gott.
    Gott ist universal und er ist in vielen zu entdecken, finden lässt er sich wohl nicht, das göttliche ist für uns Menschen mit einem Suchen verbunden.
    Wir Menschen werden nicht im Sinne Gottes leben können, weil der Sinn Gottes für uns nicht, vielleicht noch nicht greifbar ist.
    Er hat ja seinen Sohn als Mensch zu uns gesendet und wir Menschen haben ihn nun einmal ermordet, das ist wohl wahr.
    Jesus soll ja mit seinen letzten Worten gesagt haben, "vergebe ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun".
    Dieser Satz zeigt unser menschliches Sein, wir wissen alle nicht so recht, was es bedeutet zu leben, wir stellen uns alle die Frage, wieso sind wir hier.
    Das menschliche Dasein ist eng verbunden mit Leid und Zweifel und Schmerz.
    Zeiten des Glücks sind sehr wertvoll für uns und sehr oft erscheint es uns, sie seien sehr selten und wirklich spüren scheinen wir nur die schweren Stunden des Lebens.
    Jesus der Mensch, er ist am Kreuz gestorben, es ist sein eigenes persönliche Leiden gewesen.
    Ist dieses nicht ein Grund gewesen zu seinem Vater zu sagen, " zerstöre die Menschen, denn sie wissen was sie tun"?
    Glauben bedeutet für uns Menschen nicht, Jesus ist der wahre Glauben.
    Glauben ist göttlich und Jesus und die anderen Sprecher der Religionen bringen uns diesen Glauben ein Stück weit näher.
    Ich selber Glaube an die Göttlichkeit der Natur, in ihr suche ich nach Gott und in ihr entdecke ich Gott, in der Natur spreche ich zu Gott und in der Natur finde ich für mich persönlich Antworten.
    Ich selber gehöre zu keiner Religion, zu keiner Konfession die von Menschen gemacht worden ist, weil ich für mich eine Freiheit will, ich habe mir das persönlich so ausgesucht.
    Die Kirche hat Gottes Wort nicht in Verruf gebracht, sondern Menschen die sich im Schoß der Kirche befinden.
    Jesus hat ja zu seinem Freund gesagt, "du bist der Felsen und auf diesem Felsen soll meine Kirche entstehen.
    Er hat diese Worte in Freundschaft und Liebe gesagt.
    Er meinte Frieden und dieses ist wohl der "wahre Kern des Glaubens".
    Ich wünsche dir und uns allen Frieden...
    Schalom...
     
  5. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Danke dir für deine Antwort, muß aber noch dazusagen, das ich "kleines Würstchen" keine direkte Antwort von Gott erwarte!Früher wenn ich ein Problem hatte, egal mit was(Ehe-Arbeit-Kinder- usw), habe ich Gott gebeten er soll mir Helfen oder Stärken und irgendwann oder irgendwie kam es dann so! Aber jetzt, ist wahrscheinlich mein "Kredit" verbraucht!!! Trotzdem glaube ich an Gott und du hast recht, ich muß mehr Trennen, zwischen Gott und den Menschen! Gruß Diesel
     
  6. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Vor 4 Jahren habe ich angefangen hier meine Worte zu schreiben. Viele Worte, viele Zeilen.
    Gegenwärtig bin ich psychisch erschöpft und es fällt mir seit einiger Zeit sehr schwer mich auf mich selber zu konzentrieren.
    Ich habe es so gewollt, das ich mich täglich unter Menschen begebe.
    Seit Monaten fällt es mir immer schwerer und zur Zeit quäle ich mich nur noch jeden Tag dazu.
    Es wäre zu einfach für mich zu schreiben, "ich kann nicht mehr".
    Innerlich verspüre ich den Wunsch zu schweigen, schriftlich wie mündlich.
    Dabei verspüre ich ein Stück weit ein gutes Gefühl.
    Ich werde diesem Gefühl einen inneren Raum geben und nachfühlen wie es mir damit ergeht.
    Jesus ist an meiner Seite, er gehört mir aber nicht.
    Ich will ihm weiterhin zuhören und es wertschätzen, dankbar sein, dass er an meiner Seite ist.
    In den vergangenen Wochen habe ich für meine Verhältnisse viel auf der Arbeit geredet.
    Vieles davon war ein sprechen gegen den Wind, sehr vieles davon.
    Diese Tatsache ist für mich sehr erschöpfend und sehr enttäuschend.
    Ich bin gegenwärtig sehr enttäuscht von den Menschen in meinem persönlichen Umfeld.
    Ich bin ihnen aber nicht böse.
    Ich blicke auf mich und ich spüre mich, meine Erschöpfung.
    Es liegt nun an mir, eine "Wende des Inneren" vorzunehmen.
    Auch eine Wende dahin, dass ich mich nicht darüber aufrege, wie wir Menschen uns auf der Welt verhalten.
    Es ist alles so wie es ist, es nimmt alles seinen Lauf.
    Frieden sind und bleiben meine Worte für uns Menschen.
    Frieden sollen wieder meine Worte für mich selber werden.
    Frieden sollte man in erster Linie für sich selber finden, damit man es weiterreichen, weitergeben kann.
    Frieden, welch ein schönes Wort und welch ein schönes Geschenk und welch eine wertvolle Sache.
    Frieden für uns Menschen, Frieden schließen mit Mutter Erde, Frieden geben, seinem nächsten, soweit es möglich ist.
    Auch der Frieden ist unter uns Menschen präsent, jeden einzelnen Tag ist er da, der Frieden.
    Schalom und euch allen ein von Herzen kommendes Peace...
     
  7. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Lieber Regentropfen, es sind sehr schöne Worte die du da Schreibst, leider Empfindet "Otto Normal Mensch" diese oft als "Standart oder Computerantworte"! Genau wie in der Katholischen Kirche wie auch in deinem Glauben, vertreiben oder verprellen solche Antworten eher den "Gläubigen"! Weil diese Antworten zwar "Gottesfürchtig und Gläubig" geschrieben sind, aber als "Weltfremd" empfunden werden"
     
  8. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Danke, das du schreibst es sind sehr schöne Worte.
    Meine Worte sind nicht mein Glauben und meine Worte sind für die Menschen die sie lesen wollen und tun.
    Wer nach ein paar Zeilen denkt "Standard oder Computerantworten", der sollte schleunigst damit aufhören sie zu lesen, ist jedem selbst überlassen.
    Ich bin weder intensiv "Gottesfürchtig noch Gläubig" und, mit der katholischen Kirche habe ich überhaupt nichts am Hut.
    Wenn ich über die Erde schreibe, über die Menschen, über die Natur, über das Leben, über Gott, über Jesus, was ist daran "Weltfremd"?
    Mein Avatar ist ein einfacher Fisch, das Zeichen des Urchristentum, weil sie sich heimlich treffen mussten, sich verstecken mussten, weil sie ausgelacht und verspottet wurden, mit ihnen teile ich meinen Glauben, und vor allem mit der Natur.
    Wie viele Christen sind für ihren Glauben gestorben und wie viele Christen sterben heute noch in Teilen der Welt?
    Sollen wir alle schweigen und uns verstecken, weil wir Weltfremd sind?
    Die katholische Kirche hat zig Millionen "Mitglieder" und Gläubige, sie leben mit solchen Worten, oder ähnlichen Worten wie ich sie schreibe.
    Gestern habe ich eine Reportage über unseren Papst gesehen, selbst er benutzt solche Worte wie ich sie schreibe, ist also nicht alles ein verprellen und vertreiben!
    Es sind Worte von Gläubigen Menschen und verdammt, wir brauchen unter uns Menschen hier auf der Erde Gläubige und auch Gottesfürchtige Menschen und wir brauchen Menschen die sagen, "Jesus ist mein Bruder"...
    Schalom...
     
  9. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Lieber Regentropfen, ich wollte dich weder, wie es heute heisst "blöd Anmachen" noch will ich den Glauben in den Schmutz ziehen, im Gegenteil ich bin selbst Gläubig(wenn ich auch ganz schwach bin im Glauben)! Das denken "Standartmäßig", sehe ich so, das genau so die Welt sein musste, ist sie aber nicht, dadurch sollte sich die Sprache ein bischen Anpassen(meine Meinung und um auch die Jugend zu Erreichen)! Ich Glaube zwar an keinen Avatar (der Film war Großartig), aber die Natur ist Einzigartig und wird wegen des Geldes zerstört! Wir sind alle Zerstören der Welt, aber, vor allem die es wegen des Geldes tun, soll ein "Blitz vom Himmel kommen und diesen treffen", jetzt habe ich es wie du Geschrieben und das "Spricht mich irgendwie nicht an, weil ich weiß, das ist nicht so( das ist Weltfremd)! Gruß Diesel
     
  10. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Ist schon ok Diesel.
    Weißt du, ich bin mir ziemlich sicher das ich auch einen Haufen Müll schreibe.
    Sitze halt in den Momenten wo ich schreibe zu Hause alleine vor meinem Rechner und denke so unendlich viel über mein eigenes Leben nach und erschrecke so sehr, wenn ich sehe und fühle wie wir Menschen so unterwegs sind.
    Der Blitz wird die bekloppten Zerstörer schon treffen, die Natur wird einen Weg finden uns Menschen zu zeigen, "Halt ihr Deppen, so geht es nicht weiter"!
    Ich als ein Psycho komme irgendwie immer wieder auf den bescheuerten Jesus, das geht mir stellenweise selber auf den Sack.
    Ich schreibe nicht, dass es irgendeinen ansprechen soll, ich will nur einfach mein Gehirn einmal frei blassen und nutze dafür hier dieses Forum, weil ich Depp hier auch anonym bin.
    Wenn du genau hinschaust, ist es eigentlich nur Achim der wirklich auf meine Worte reagiert.
    Ich wäre sehr froh, ich würde Achim persönlich kennen um mit ihm sprechen zu können, Auge in Auge.
    Ich bin ja froh, dass du deine Meinung ehrlich schreibst.
    Aber vergesse bitte nicht, ich bin auch nur ein Mensch der nach Hilfe sucht und ein Mensch der sehr viel alleine ist und eigentlich immer schon sehr viel alleine gewesen ist.
    Stelle dir einmal vor ich würde so reden wie ich schreibe, dann würden sie mich doch sofort mit einer Zwangsjacke in eine geschlossene Psychiatrie stecken.
    Ich weiß auch nicht so recht, wieso ich überhaupt jemals damit angefangen habe hier im Forum meine Worte zu schreiben.
    Wie man sieht, sind es ja sehr viele Menschen die sie lesen und eigentlich schreibt niemand, klasse gut so, weiter so, oder, Regentropfen halt doch dein Maul, höre doch endlich damit auf diesen ganzen Müll zu schreiben.
    Aber weißt du, ist es nicht besser hier seinen Müll zu schreiben, als ein Amokläufer zu werden, oder sich selbst am nächsten Baum aufzuhängen?
    Zur Zeit habe ich überhaupt keinen Bock mehr auf mein scheiß Leben.
    Mich kotzt alles an und innerlich schreie ich, "Jesus helfe mir doch endlich!"
    Aber, er ist Tod und wird nicht kommen.
    Wir alle werden einmal sterben, für mich persönlich ist dieses die einzige Gerechtigkeit auf erden.
    Weißt du, wer sagt uns denn, dass es überhaupt Jesus gegeben hat, wenn man die Sachen über ihn liest, oder den Worten der Priester zuhört, klingt doch wie ein verdammtes Märchen.
    Die Bibel ist doch der größte Fantasie Roman auf erden, oder nicht?
    Ich selber bin für mich persönlich der Meinung, nach dem Tod ist überhaupt nicht, man ist dann wieder in dem Zustand wie es vor der Geburt gewesen ist.
    Doch, wenn ich mir ernsthaft Gedanken mache und mir wirklich die gesamte Welt anschaue, ja... es kann etwas geben nach dem Tod.
    Ich werde es zu hundert Prozent erfahren.
    Ok, also nichts für ungut Diesel, ich bin ja froh das du geantwortet hast.
    Mein schreiben hier ist ja doch schon irgendwie biblisch, also mit sehr viel Fantasie.
    Doch ist es nicht auch so, dass die Fantasie und die Märchen uns mitnehmen können auf eine schöne Reise...?
    Schalom...
     
  11. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Hi Regentropfen, mit Achim zu "Reden" wäre natürlich deinem Intellekt besser angepasst als mit meinem "Niederbayerslang"! Wie du jetzt Geschrieben hast ist mir Angepasst und das können nur die Intelligentesten sofort auf den Anderen eingehen! Stimme dir auch bei vielen was du Schreibst zu, nur sehe ich die Sache mit Jesus so, das stimmt alles, nur was von den Menschen danach alles gemacht wurde, da Bezweifle ich viel! Weiter hoffe und Glaube ich, das es nach dem Tot Gott gibt( wenn ich mir Vorstelle ich müsste nochmals Leben, dann würde ich sofort das tun wovon mich Gott bisher Abgehalten hat)! Zuletzt, ich möchte mir auch meine Depressionen von der Seele Schreiben und damit den Kontakt zur "Aussenwelt" nicht ganz zu Verlieren! Gruß Diesel
     
  12. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Ich rede ja mit Achim hier über das Forum, das ist auch gut so.
    Mein letztes schreiben habe ich dir nicht angepasst, es drückt einfach meine gegenwärtige Gefühlslage aus.
    Zur Zeit geht es mir psychisch nicht besonders gut und ich muss inne halten und schauen welche Ursache mein gegenwärtiges Befinden auslöst.
    Es ist schon ziemlich irre was ich hier so schreibe, aber so bin ich nun halt einmal.
    Es ist schon gut das man hier anonym unterwegs ist.
    Dein "Niederbayernslang" ist schon ok, ein jeder ist nun halt einmal so wie er ist.
    Ich wünsche dir eine gute Zeit... Tschüß Diesel
     
  13. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Meine gegenwärtige Gefühlslage erschöpft mich. Psychisch fühle ich mich "verloren und einsam".
    Meine Psychiaterin hat mich krankgeschrieben, damit ich etwas zur ruhe komme.
    Doch irgendwie bekomme ich mein Hirn nicht frei.
    Schreiben, um etwas los zu werden?
    Schreiben, damit ich eine Chance habe meine Gedankengänge los zu werden?
    Schreiben, was soll ich noch schreiben, sprechen, reden, plaudern?
    Ich überlege mir, ist es nicht besser für mich wenn ich mich zurück lehne und die "Dinge" einfach geschehen lasse?
    So viele Jahrzehnte schon rede ich von Gott, Liebe, Frieden, einem Miteinander.
    Hier im Forum schreibe ich es, doch bin ich selber noch überzeugt davon?
    Jesus sei an meiner Seite ist meine Wortwahl, doch bin ich selber davon überzeugt und wenn ja, wieso will ich es jemanden näher bringen?
    Sollte ich es nicht für mich behalten und nur für mich selber dafür dankbar sein?
    Wie sehr viele Menschen auf dieser Welt habe ich meinen Kummer und meine Sorgen, und, ich gehe auf meine eigene Weise damit um.
    Ich bin sehr in mich gekehrt, schaue auf mein inneres und mache mir meine Gedanken über das Leben, über die Erde, über das Universum, Glauben, Hoffnungen der Menschen, über die Liebe, den Frieden, über die Kriege der Menschheit, über die Natur, Gedanken über die Religionen.
    So bin ich seit meiner Kindheit, ich wurde so geboren.
    Gegenwärtig fühle ich mich einsam damit, weil ich es auch einmal gerne "alles raus lassen" würde, statt mich nur im inneren damit zu beschäftigen, doch soll es nicht so sein, sonst wäre es so.
    Hier im Forum zu schreiben darüber, mache ich nun schon so lange und es macht mich nicht "leichter", es entlastet mich nicht.
    Die Antworten von Achim an mich, sie sind wunderbar und sie erfreuen mich im inneren, sie sind eine Stütze für mich und ich bin sehr dankbar dafür.
    Ich weiß es zu wertschätzen und tue es auch.
    Mein schreiben hier im Forum ist wie ein Mantra, ein summendes ständig sich wiederholendes schreiben von ein und den selben Dingen.
    Vielleicht sogar einem Tinnitus gleichgestellt und wer von euch hat schon gerne ein ständiges Piepsen im Ohr?
    Was hat mein schreiben in einem Selbsthilfeforum zu suchen, gehört es nicht besser in eine "Bibelstunde"?
    Was bringt es den Menschen die meine Worte lesen, was sollt ihr mit meinem "Gelaber" anfangen, was nützt es euch?
    Es ist von mir eine Metapher, das ich schreibe, "Jesus sei mein Bruder".
    Nur in meinem inneren, ich für mich selber bin überzeugt davon, doch wieso stelle ich mein inneres in ein Selbsthilfeforum?
    Heute Morgen sitze ich mal wieder vor meinem Rechner und schreibe diese Worte hier.
    Sollen sie wieder einmal die Worte des Abschieds sein?
    Will ich schon wieder schreiben, ich ziehe mich aus dem Forum zurück?
    Warte ich zu sehr auf eine Antwort von Achim?
    Habe ich Angst davor, das ich Antworten, ehrliche antworten so wie es Diesel gemacht hat bekomme?
    Ich sehe das meine Worte gelesen werden, sogar von vielen Menschen, lasse ich mich davon blenden, denke ich "es gefällt den Menschen die meine Worte lesen"?
    Denke ich, "schreibe Regentropfen, die Menschheit hat auf deine Worte nur gewartet"?
    Bescheuert, einfach nur Bescheuert!
    Einen "Glauben" zu haben, bedeutet nicht, "es in die Welt hinaus zu posaunen", sondern es still in seinem inneren zu tragen, es in seinem inneren reifen zu lassen und sich selber daran zu erfreuen, es für sein eigenes persönliche Dasein zu nutzen.
    Ich bin kein Theologe, kein gewollter Priester, kein Rabbiner, kein Sprachrohr Gottes, ich bin ich, ein Mensch voller Selbstzweifel, ein Mensch mit einer psychischen Erkrankung.
    Naja, so ist es nun halt einmal, Regentropfen der Märchenerzähler, der Träumer...
    Ich schaue in mein inneres und stelle fest, gegenwärtig bin ich von einer großen leere erfüllt...
    doch es bedeutet nicht, dass ich mich aufgebe, ich werde "weiter machen", mich suchend und forschend durch meinen Alltag bewegen, in der Hoffnung meinen eigenen persönlichen Kern zu entdecken, ich bleibe ein Schüler auf der Erde so lange ich in diesem meinem menschlichen Körper unterwegs bin.
    Ich wünsche euch Frieden...
    Schalom...bis bald
     
  14. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Hi Regentropfen, wenn es auch schwierig für mich war, deinen Beitrag zu Lesen, wegen der Bipolaren, aber ich habe Verstanden! Du bist ein Intellektueller des Glaubens, deiner Ansichten und du bist ein "Zweifler"!
    "Mein Gott, mein Gott warum hast du mich Verlassen", bist du besser oder stärker als dieser Mann der die Worte sprach? Jeder Mensch zweifelt irgendwann und irgendwie und es ist gut wenn du an Achim einen gewissen Halt oder "großen Bruder"oder Leiter siehts! Aber du bist deine "Stärke", du bist der "Zweifeln"darf, du bist der, der nach dem "Zweifeln" gestärkt "Wiederaufersteht! Also Augen zu und durch!
    Gruß Diesel
     
  15. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Ich verstehe was du meinst.
    Natürlich bin ich nicht besser und auch nicht stärker als dieser Mann.
    Ich sehe in Achim ein verstanden werden, das andere was du nennst ist es nicht.
    Mir ist es bewusst, das ich zweifeln darf und es ist so, dass mein Zweifel der große Stein ist, den ich mir selber in den Weg lege.
    Ich bin psychisch schon sehr oft in meinem Leben "gefallen", sehr tief gefallen und es stimmt, ich bin immer wieder aufgestanden, ein Stück weit auch gestärkter.
    Jedes erneute psychische Fallen ist komplett anders, es ist jedes mal wie neu für mich und es braucht Tage bis ich auf mein Lernen der letzten Situationen zurückgreifen kann.
    Stimmt schon wie du schreibst, Augen zu und durch, doch ich habe stetig meine Augen und Sinne offen und spüre einen, meinen Fall sehr intensiv.
    Das du mich als ein Intellektueller bezeichnest, sehe ich auch ein wenig als ein Kompliment.
    Ich bin schon anders, ein "Freigeist" der intellektuell auf das Leben schaut.
    Wünsche dir eine gute Zeit und alles Gute...
     
  16. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

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    Will gerne noch etwas hinzufügen.
    Ich will nicht mit dir herum diskutieren, oder ein hin und herschreiben mit einem nicht so recht verstehen.
    Ich beabsichtige auch nicht mich gegen deine Worte zu wehren, oder so etwas ähnliches.
    Dafür bin ich einfach nicht geschaffen und ich bin gegenwärtig psychisch sehr müde, einfach sehr müde und es liegt mir fern, "jemanden hier im Forum ans Bein zu pinkeln."
    Falls du einen solchen Eindruck von mir hasst, ist schon ok, über geschriebene Worte zu kommunizieren ist doch immer etwas anderes als miteinander zu reden.
    Und so bleibt es hier auch ein wenig spannend... schön das du mir geschrieben hast, das meine ich ehrlich...
     
  17. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

    Registriert seit:
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    Hi Regentropfen, muß ganz ehrlich sagen, weiß nicht ob das hinzugefügte für mich gilt oder für jemanden Anderen? Wir beide hatten ein gutes und aufklärendes Gespräch und wie ich meine in Allgemeinen übereinstimmend! Das mit Achim, habe ich auch falsch Ausgedrückt, das sich zwei "Feingeister oder Intelektuelle " gut Verstehen ist mir schon klar, noch dazu hat Achim das "vermeintliche Verstehen" in seiner Ausbildung eingetrichtert bekommen. Meine Meinung kennst du ja zu seiner "hochgeistiger Schreibweise aus dem Mittelalter", das sich ja gut Anhört, aber nicht von dieser Welt ist! Leider Verpassen die "Gelehrten" somit die Chance, die Menschen und die Jugend wieder den Glauben näher zu bringen. Es "Stösst" die normalen und einfachen Menschen mehr ab und ist nicht Anziehend wie sie meinen. Ich denke, das Gott seinen "Slang" der Welt angepasst hätte was unsere "Gelehrten" nicht können oder wollen! Wünsche dir alle Kraft und gute Genesung.
    Gruß Diesel
     
  18. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

    Registriert seit:
    6 Februar 2018
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    Hi Diesel, das hinzugefügte hätte ich mir sparen können, ist nicht so passend.
    Sorry.
    Deine Meinung zu der Schreibweise von Achim teile ich nicht, doch es ist absolut in Ordnung, das du es so siehst wie du es schreibst.
    Finde auch ein wenig, dass die "Gelehrten, die Theologen", sich in ihrer Ausdrucksweise der modernen Zeit anpassen sollten.
    Ich war vor einigen Monaten mit einem Freund von mir in einer katholischen Messe gewesen, ich bin fast eingeschlafen und dachte mir, " wieso sind die bloß noch so altmodisch, kein Wunder das die Menschen den Messen fernbleiben."
    Es ist aber auch so, dass dieses alles zu unserer Welt dazugehört, es hat wohl alles seinen Grund, das es so ist, wie es ist.
    Das "gute Schreiben", ist immer irgendwie altmodisch, den das Schreiben ist auch Kunst und eine solche Schreibweise geht sehr weit zurück.
    Ich finde das es immer mehr jugendliche gibt, die einen Weg zurück zum Glauben suchen.
    Wenn man im Fernseher Berichte von Katholiken Tagen sieht, da sind es sehr viele jugendliche aus der gesamten Welt die daran teilnehmen.
    Es ist aber auch so, dass man in Messen nur sehr selten jugendliche entdeckt.
    Aber Messen müssen ja nicht "der springende Punkt sein" ,um jugendliche Gott und den Glauben näher zu bringen.
    Die Religionen gehen halt sehr weit zurück in der menschlichen Geschichte und man hält an den altmodischen Dialogen fest, doch es vollzieht sich schon ein Wandel, wenn man genauer hinschaut.
    Ich selber schaue mehr auf den Ursprung des Glaubens, denn der Kern aller Religionen ist sehr gleich und verbindet die Menschen untereinander und will Frieden unter den Menschen.
    Wenn man dann darüber schreibt, oder ich meine Ansichten schriftlich mitteilen will, entstehen wohl oder übel altmodische Dialoge. So wird wohl auch die Schreibweise von Achim, wenn ich das mal so schreiben darf, immer irgendwie "altmodische Passagen haben", was die modernen Zeiten aber nicht entfremdet, und nicht bedeutet, das diese Schreibweise nicht in die gegenwärtige Zeit passt.
    Danke Diesel, für deinen Genesungswunsch an mich, ich wünsche dir einen wunderschönen Mittwoch und einen für dich sehr angenehmen Tag mit lieben Menschen in deinem Umfeld, bis bald.
     
  19. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    25 Februar 2018
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    193
    Guten Morgen Regentropfen, du weißt inzwischen von mir, das ich weder Achim noch dich" Verspotten" will, sondern selbst Gläubig bin(wenn auch "Kleingläubig) und nur meine Ansichten ehrlich sage wie ich es mir Denke. Du brauchst auch nicht zu Antworten, wenn ich dich Langweile, oder dir die Unterhaltung nicht im Anspruch zusagt, werde es nicht als Unhöflich ansehen. Zu der "Kunst" des Schreibens ist es halt so, die breite Masse hat keine Ahnung(Kunst) davon, während der Gelehrte sagen kann, wenn eine "Gurke" im Schnee steckt von welchen Künstler das Werk ist, erkennt die Masse nicht einmal das Kunstwerk! die Katholikentage sind, wenn man es im TV sieht gut Besucht, aber halt Zentriert ( in einer Stadt und alle von einem Land). Ich muss aber auch selber zugeben, das es weniger die "altmodische Ausdrucksweise" der Kirche ist, was mich abhält die Messe regelmäßig zu Besuchen, mehr sind es folgende Punkte: Gesundheitliche--Faulheit--die Ansicht ,ich bin es nicht Wert, Gott in seinem Haus zu Besuchen--usw.--! Aber nun will ich dich nicht länger Langweilen mit meinen "krummen Gedanken" sondern nach der Erkenntniss eines Gelehrten leben---man muß die Welt nicht Verstehen, sondern sich nur darin Zurechtfinden! Wüsche dir alles Gute und immer einen echten und tiefen Glauben an Gott.
    Gruß Diesel
     
  20. Regentropfen-

    Regentropfen- Benutzer

    Registriert seit:
    6 Februar 2018
    Beiträge:
    86
    Lieber Diesel,
    ich will dir schreiben, du langweilst mich zu hundert Prozent nicht.
    Die Unterhaltung mit dir, entspricht meinem Anspruch.
    Deine "krummen Gedanken", gefallen mir.
    Ich bin mir sicher, das du weder mich noch andere Menschen hier im Forum "verspotten" willst.

    Mein eigener persönlicher Glauben, Worte die nicht auf dich zugeschnitten sind, Worte die ich jetzt schreibe, für mich, für dich, für alle.
    Ich bin in meinem Leben in sehr vielen Kirchen gewesen. Vor vielen Jahren bin ich für viele Stunden im Petersdom (Vatikan) gewesen. Die Größe dieses Gotteshauses ist überwältigend und die Augen können gar nicht alles erfassen.
    Ich habe mir sehr intensiv vieles angeschaut.
    Gott habe ich nicht entdeckt in diesen edlen Gemäuern.
    Später habe ich für eine längere Zeit in einer Parkanlage gesessen und mir Gedanken über den Petersdom gemacht.
    Nach einiger Zeit im Park unter einem alten Baum, fühlte ich mich persönlich endlich wieder Gott nahe.
    Jesus hat keine Kirchen gebaut, Buddha keine Tempel, die Sprecher der vielen Religionen haben unter freiem Himmel ihre Botschaften verkündet.
    Die ersten Gotteshäuser waren kleine Hütten, Höhlen, und unter dem freien Himmel.
    Wir Menschen drehen, aus meiner persönlichen Sicht, in Gotteshäuser und Tempeln, Gott den Rücken zu, und trotzdem sind wir dort Gott nahe, weil viele Menschen in diesen Gebäuden gebündelt an Gott denken.
    Ich selber fühle mich in der Einsamkeit einer kleinen Kapelle am wohlsten, dort verspüre ich einen inneren Frieden und spreche dort auch zu Gott.
    Gott am nächsten, bin ich doch stetig in der Natur.
    Wenn ich durch den Wald gehe und einen alten Baum entdecke, lege ich meine Hände an dessen Rinde, dann fühle ich mich Gott nahe.
    Gott ist universal, er ist in allem.
    Mein eigener persönliche Glauben ist universal, ich begebe mich gedanklich auch ins Universum, das erlaube ich mir als ein Mensch auf erden.
    Die Erde ist ein Geschenk Gottes, für alle Lebensformen hier.
    Wir Menschen sind die Lebensform, zur Zeit, die sich die Erde Untertan gemacht hat.
    Wir Menschen, wir verhalten uns nicht "Gottesfürchtig", dafür sind wir aus meiner Sicht zu Rücksichtlos gegenüber der Natur, den anderen Lebensformen und auch untereinander.
    Für mich persönlich, machen sich sehr viele Menschen hier auf der Erde überhaupt keine Gedanken über Gott.
    Mein Glauben, mein eigener persönliche Glauben ist sehr alt, und er ist ein Teil dieser Erde, weil ich hier auf der Erde als Mensch unterwegs bin, ich bin geboren worden.
    Mein Menschen Dasein ist geprägt von Gewalt, in der eigenen menschlichen Familie.
    Mein Menschen Dasein ist geprägt von Liebe, Liebe und Frieden, weil ich eine "alte Seele in mir trage."
    Mein Glauben sagt, "Frieden ist der Schlüssel zum Universum, und das Universum ist Gott".
    Ich liebe mein Menschen Dasein nicht besonders, weil es mich sehr viel Energie kostet, hier auf erden mit einem menschlichen Körper unterwegs zu sein, doch nehme ich es an, weil ich nun einmal hier bin.
    Die Erde ist meine Kirche, die Natur spiegelt für mich Gottes Wort.
    Gott hat keinerlei Einfluss auf unser handeln, er gibt uns Freiraum, denn wir sind Schüler.
    Gott ist wie ein Schall, wie ein Schatten, wie ein Regenbogen, Gott ist wie die Sonne, Gott ist wie der Kern der Erde, Gott ist wie der Urknall im Universum, Gott ist nicht greifbar, Gott ist in Gedanken nicht vorstellbar.
    Unsere Erde ist von sehr, sehr vielen Lebensformen bewohnt, wir existieren vom fressen und gefressen werden.
    Wir Menschen haben immer schon Kriege untereinander geführt und führen sie immer noch.
    Die Religionen unter uns Menschen, sind wie eine Oase in der Wüste, sie schenken uns Liebe, Stärke und Hoffnungen.
    Jesus der Christ, er ist als Mensch gestorben um uns zu zeigen, das Gott keine Ausnahme macht.
    Gott ist nicht für uns Menschen da, er ist für alles da, er ist, und er wird bleiben.
    Wir Menschen, unsere Körper, wir sind vergänglich, unsere Energie, unsere Seelen, wir sind auf Reisen.
    Wir sind, Anfang, Ende, Mitte, Leben.
    Ich der Mensch, ich bin schwach, doch bin ich auch stark, weil ich zu einer Gemeinschaft gehöre, die Gemeinschaft des Glaubens.
    Mein Glauben besteht nicht aus einer menschlichen Stärke des Kräftemessens, sondern der Stärke des Friedens.
    Frieden ist universal und doch ist er unter jedem Stein zu entdecken.
    Für mich den Menschen, fühle ich mich Jesus nahe, er hat mich geprägt und ihn liebe ich.
    Doch mein Glauben stellt Jesus in keinster Weise an die Spitze der ganzen Religionen.
    Er ist ein Sprachrohr Gottes gewesen, und, es hat und gibt sie immer noch, die Sprachrohre Gottes.
    Jesus ist nur der Mensch gewesen der er zur seiner Zeit gewesen ist, und, er ist zu dieser Zeit über das Wasser gegangen, er ist durch das Feuer gelaufen, er hat Kranke geheilt, er hat blinde sehend gemacht, er hat das Brot mit seinen nächsten geteilt, er verkündete die Botschaft der Liebe.
    Er ist gestorben, für sich selber und für uns.
    Mein Glauben bedeutet, wir Menschen sollten uns die Hände reichen, alle Menschen, einfach alle.
    Dieser mein Glauben ist so alt wie die Menschheit, so alt wie das Universum und ich bin nicht alleine.
    Wir sind alle miteinander verbunden, hier auf der Erde und darüber hinaus.
    Wir Menschen sind Gottes Kinder, doch er hält nicht seine Geschütze Hände über uns, wir sind uns selbst überlassen, wir sind Schüler.
    Und wie Schüler, wie junge Lebensformen, werden wir immer wieder fallen und lernen müssen, wie man aufsteht und es besser machen kann, damit man weniger fällt.
    Wir Menschen werden weiterhin Kriege führen, wir werden weiterhin unsere Mutter Erde zerstören, wir werden andere Lebensformen ausrotten und quälen, wir werden es vielleicht sogar schaffen die gesamte Erde zu vernichten, doch eines werden wir nicht schaffen, wir werden nicht den Glauben verlieren, den der Glaube ist älter als die Menschheit und älter als die Erde.
    Jesus hat mit einfachen Worten gesprochen und wir Menschen der Gegenwart, viele Menschen, verstehen sie immer noch nicht.
    Ich bin mit meinem eigenen persönlichen Glauben kein besserer Mensch als andere Menschen, nein, ich bin unter den Menschen und ich bin Taub und blind, ich stolpere und falle, ich bin ängstlich und schüchtern, ich bin ein suchender und verletze auch andere Menschen, ich esse andere Lebensformen, ich verschmutze die Atmosphäre, ich bin ein Schüler wie wir alle hier auf erden.
    Doch ganz leise will ich noch sagen, "Menschen schaut euch einmal die Pflanzenwelt an, wie nahe sind sie unserer Mutter Erde, wie sehr sorgen sie dafür das wir menschlichen Lebensformen leben können und wie sehr sorgen sie dafür das wir auf unserer Erde ein lebenswertes Klima haben.
    Die Natur und die Pflanzenwelt, sind wie Jesus und wir sollten nicht wieder den menschlichen Fehler machen, und die Natur und Pflanzenwelt, unsere Mutter Erde, am Kreuz sterben lassen.........
    Mein eigener persönliche Glauben sagt mir und allen Menschen, "Give Peace a Chance"
    Schalom....
     
    Zuletzt bearbeitet: 21 März 2018