Ein Jahrzehnt verloren...und jetzt?

Dieses Thema im Forum "Depression, Sinnkrise, Unzufriedenheit" wurde erstellt von Misterio, 13 August 2018.

  1. Misterio

    Misterio Benutzer

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    Ich weiß nicht ob der Schritt in das Internet der Richtige war aber ich glaube ich teile einfach mal mit euch, was mich aktuell so beschäftigt.



    Die letzten zwanzig Jahre meines Lebens wurde ich medikamentös behandelt, und die letzten zehn Jahre davon so hoch dosiert, dass jedwedes Gefühl praktisch nicht vorhanden war. Empathie? Trauer? Freude? Hass? Einsamkeit? Alles nicht vorhanden. Ich war teilnahmslos. Totale Apathie. Mir war im Grunde alles egal. Habe die Realität zwar zur Kenntnis genommen aber dabei nichts empfunden.



    Die Beziehung mit meiner damaligen Freundin brach nach sechs Jahren auseinander. Seither bin ich Single. Und das in einer Millionenstadt…Ich war gezwungen meinen Wohnort zu wechseln, habe meinen Job verloren und habe all meine Ersparnisse verbrauchen müssen. Trotzdem habe ich das mit Galgenhumor überspielt. Es hat mich irgendwie nicht getroffen – zumindest nicht auf emotionaler Ebene. Bis jetzt!



    Ich spreche hier in der Vergangenheit, weil meine medikamentöse Einstellung verändert wurde. Die Dreckspillen wurden um ein Drittel reduziert. Die Folge: Gefühle kehren zurück. Gedanken kommen wieder. Wünsche und Träume bilden sich in mir. Mir wird immer und immer mehr bewusst, dass mir Tabletten fast ein ganzes Jahrzehnt einen Teil meiner Persönlichkeit geraubt haben. Durch die wieder zurückgewonnenen Emotionen ist das Leben für mich sehr schwierig geworden. Ich habe viele unerfüllte Wünsche und Träume, von denen ich bis vor einem Monat noch nicht einmal etwas wusste.



    Laut den Ärzten habe ich jetzt eine agitierte, mittelschwere Depression. Wenn man sich die Symptome so anguckt, dann dürfte das vielleicht sogar zutreffen. In einer richtigen Psychotherapie bin ich noch nicht, werde diese aber angehen (müssen). Was bleibt mir auch übrig? Ich denke es wird sonst noch böse enden. Suizidgedanken waren schließlich schon da. Die Umsetzung habe ich aber bis heute nicht vor.



    Mir fällt auf, dass ich die letzten Jahre eine Menge verloren habe und das jetzt emotional erst feststelle. Trotz Freunden und Familie, die um mich herum sind, fühle ich mich einsam und niedergeschlagen. Es fällt mir auch schwer Freude zu entwickeln...liegt das an einer psychischen Störung oder müsste ich meine Medikation komplett auf null fahren um zu sehen welche Person wirklich unter der Oberfläche schlummert. Will ich das überhaupt wissen?



    Mich macht es verrückt nicht zu wissen wer ich wirklich bin und diese permanente Einsamkeit am Ende eines jeden Tages treibt mich in den Wahnsinn. Jedes Gefühl hat das Potential mich zu überwältigen. Das ist wirklich beängstigend. Ich habe ein Jahrzehnt nichts gefühlt und muss jetzt lernen mit Emotionen umzugehen. Kann sich das hier jemand vorstellen? Es ist absoluter Wahnsinn…alleine das hier ins Internet zu stellen ist schon ein seltsamer Schritt, oder? Aber irgendwie habe ich da das Bedürfnis zu.



    Kennt hier vielleicht jemand so einen Fall wie mich? Oder zumindest etwas Ähnliches? Ich habe das Gefühl in eine waschechte Identitätskrise zu rutschen und weiß nicht in wen ich mich am Ende verwandle…die Medikmanetenreduzierung ist nämlich noch nicht abgeschlossen. Die werden weiter ausgeschlichen und vielleicht kommt sogar noch ein weiteres Medikament hinzu.



    Wie krieg ich Gefühle wie Einsamkeit, Trauer und diese permanent drückende Verstimmtheit in mir unter Kontrolle? Die Beruhigungsmittel der Ärzte können das zwar lindern aber ich will mich nicht betäuben um die Symptome zu verdrängen, sondern die Ursache beseitigen.



    Irgendwelche Vorschläge? Ich weiß mir langsam selbst nicht mehr zu helfen und auch mit ärztlicher Hilfe glaube ich nicht an eine baldige Lösung.


    Was wenn die Person in die ich mich verwandle in der Realität nicht bestehen kann? Für meinen Beruf nicht geeignet ist? Der Charakter nicht mehr zu meinem aktuellen Freundeskreis passt?


    Ich mache mir sehr viele Gedanken und die sind aktuell komplett außer Kontrolle.


    Ich bin dankbar für jeden Kommentar.
     
  2. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Hi Misterio, bin seit 25 Jahren in Behandlung, zuerst schwere Depri, dann habe ich die Medis ohne Ärzte abgesetzt, da ich Selbstständig war und nicht mehr Arbeiten konnte als "Zombi", alle Freunde verlor Anteillos an allem war wie du es Schilderst! Es hat sich sehr schnell alles Gebessert, konnte wieder Arbeiten wie ein Ochse, ohne Schlaf auskommen, Kreativ sein wie nie zuvor, es gab kein Problem mehr was ich nicht lösen konnte und hatte Glücksgefühle wie nie! Ich Erkannte nicht, das ich in die Manie rutschte, dachte, Gott hat mich Belohnt wegen der langen Depri! Ich wurde Größenwahnsinnig und kam von einer Extreme in die Andere, es konnte mir keiner das Wasser reichen(in meinen Gedanken),konnte Tag und Nacht Arbeiten, es kam Geld rein ohne Ende und ich gab noch mehr aus, da der Geist durch die Manie hell wach war, aber der Körper ausgelaugt, fing ich das Trinken an, dann das Zocken(um Tausender), dann Motorrad, dann Autos(nach Unfall einfach stehen lassen und ein neues Gekauft) usw. , so waren nach 2Jahren ca 200000eu weg! Gott sei dank, hat sie nachgelassen und ich begab mich in Behandlung, danach kam die wieder die Depri! Natürlich wollten die Ärzte wieder mit Medis arbeiten, aber ich sagte ihnen, ich muss Arbeiten, bekomme nirgend wo Geld her, da haben die Ärzte mit Lizium probiert, bin zwar immer noch nicht der Alte, aber man ist kein "Zombi" ! Habe zwar noch kleine Hippos aber keine Supermanie mehr, bekomme aber ca. alle 5Jahre starke Depri, womit ich aber Zufrieden bin, den bei der Depri geht es dir nicht Gut, aber in der Manie machts du alles Kaputt! So und jetzt zu dir, alles was du Geschrieben hast, ist "normal" und habe ich auch so Erlebt, kann dir nur den Tipp geben, rede mit dem Arzt wegen Lizium, du bist zwar immer Müde aber klar im Kopf, vergiss die Zeit, die du Versäumt hast, schaue nach Vorne und mach dir keinen Kopf, das eine andere Persönlichkeit hervorkommt, die kommt nur bei z.B. einer Manie, wenn du aber in Ärztlicher Kontrolle bist, dann Steuer die schon dagegen! Weis jetzt auch nicht wie ich dir noch Helfen könnte, aber wir können uns ja wieder Unterhalten, bis dahin, viel Glück für dich!
     
  3. Misterio

    Misterio Benutzer

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    Hallo Diesel. Erst einmal danke, dass du es überhaupt gelesen hast.

    Das Problem bei mir ist, dass es sich um starke Neuroleptika handelt (drei an der Zahl) und ich mir nicht sicher bin, ob man die in Kombination mit Lizium geben darf bzw. sollte. Ich möchte mich eigentlich nicht wieder erneut über Medikamente "glücklich" machen. Ich würde zu gerne sehen, welcher Mensch ich ohne Medikamente bin aber das ist in meinem Fall, wenn man den Worten der Ärzte Glauben schenken kann, lebensgefährlich. Und auch da ist irgendwie etwas dran.

    In eine Manie will ich natürlich auch nicht verfallen. Ich weiß auch nicht...manchmal überlege ich auch die Pillen einfach auf null zu fahren um mir Klarheit zu verschaffen, aber wenn ich lese, was das bei die ausgelöst hat und natürlich auch bei mir auslösen könnte, bekomme ich (zum Glück?) Zweifel.

    Am Freitag werde ich mich mir einer Ärztin darüber unterhalten. Ich weiß nicht inwieweit mir die moderne Medizin helfen kann aber Zuversicht sieht wirklich anders aus.

    Ich mache mir langsam Gedanken, wie ich überhaupt leben möchte. Ich wünsche mir eigentlich ein normales Leben. Eine Beziehung. Eventuell mal Kinder. Ich bin bereits mitte 30 und hätte so viel zu geben aber das Leben scheint mich nicht sonderlich zu mögen. Irgendetwas verhindert, dass ich glücklich bin. Die Frage ist nur was genau...vielleicht bin ich es auch selbst. Keine Ahnung...danke trotzdem. Ich weiß das zu schätzen.
     
  4. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Guten Morgen Mistero, du musst auf alle Fälle jeden Schritt mit deinen Ärzten abklären, die müssen dann Entscheiden ob, oder wie du kannst! Bei Litium hast du halt einen "klaren Kopf", frag einfach die Ärzte! Nach meiner Erfahrung, kann man ohne Medis nicht Auskommen mit unserer Krankheit, aber das ist meine Meinung!!! Ich kann dich so gut Verstehen, man ist in einem "SCHWARZEN LOCH" und man kreist ständig, kann sich aber nicht Befreien, ich habe Versucht von und mit der Krankheit zu Leben und zu Lernen! Nach meiner Meinung, gibt es auch keine vollständige Heilung mehr, sondern nur eine Abschwächung der "Auswirkung", vergleiche mal mit einem, der durch Unfall Gelähmt ist und dann mit Krücken wieder laufen kann, ich weiß ein blödes Beispiel, will dir nur sagen, du musst das "Beste" für dich draus machen! Aber trotz allem was wir Erleiden, wir werden auch Gebraucht und sind "Wichtig" für die Welt, den wir sind ein Bestandteil von ihr! Lass dich auch nicht Entmutigen, Erfreue dich an den "kleinen Dingen" der Welt, das ist schwierig ich weiß, habe auch immer so getan und gemeint ich bin Mrs. Wichtig, bis mir das Leben es anders gezeigt hat! Alles Gute für dein weiteres Leben und viel Kraft und lass wieder mal was hören von dir.
     
  5. Misterio

    Misterio Benutzer

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    Ich werde hier so schnell nicht weggehen und Guten Morgen Diesel.

    Das Einzige, was mich momentan am Leben hält, ist mein Umfeld. Ich will, dass es den Menschen um mich herum gut geht und ich möchte nicht, dass sie sich mit meinem Problem beladen. Das sollen sie einfach nicht und das bin ich in meinen Augen auch einfach nicht wert. Ja. Ich werde gebraucht. Mein Tod würde all die Menschen in meinem Leben unglücklich machen. Wäre dem nicht so, hätte ich mich schon längst mit einer Überdosis verabschiedet. Aber irgendwie kann der Sinn des Lebens doch nicht nur darin bestehen andere glücklich zu machen, oder? Selbst in meinem Job ist meine Aufgabe Menschen zu helfen. Stark zu sein. Leute aufzubauen.

    Das Problem ist halt, dass der starke Misterio in den Augen der Welt immer klarkommt. Keine Hilfe braucht. Das bricht jetzt total ein und die Welt sieht eine Seite von mir, die sie nicht sehen soll. Deswegen habe ich mich auch krankschreiben lassen. Nur meine engsten Freunde merken natürlich etwas.

    Mal gucken was die Ärzte sagen...danke
     
  6. Misterio

    Misterio Benutzer

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    So dann mal eine kleine Zwischenmeldung. Vielleicht interessiert es ja einen und ich möchte das ja nicht einfach Menschen, denen es vielleicht ähnlich geht, vorenthalten.

    Die Ärzte haben damit angefangen meine Medikmente umzustellen. Eins der drei Medikamente nehme ich nun gar nicht mehr. Dadurch sollen zumindest einige Dinge besser werden. Aber das brauche wohl auch ein paar Wochen bis dem so ist. Ich habe das Gefühl, dass ich insgesamt reservierter, müder und dadurch ruhiger geworden bin. Putschen die Pillen mich so extrem auf?

    Außerdem habe ich "Verhaltensregeln" bekommen. Licht, Luft, Sonne und Gesellschaft soll ich zur Verbesserung meiner Lage nutzen.

    Da eine Therapie dennoch unumgänglich ist, werde ich stationär im Krankenhaus aufgenommen. Die Einweisung, sowie die Kostenübernahmebescheinigung der Krankenkasse habe ich bereits. Morgen erhalte ich einen Termin für die stationäre Aufnahme. Es dauert alles etwas länger als ich dachte aber wenigstens geraten die Dinge nun ins Rollen.

    Mein Ziel ist es einfach wieder normal leben zu können und das möglichst ohne meine Sinne durch Drogen künstlich zu verändern. Inwieweit das möglich ist, wird die Zeit zeigen.

    Drückt mir mal die Daumen :) Das Leben mag mich nicht sonderlich aber vielleicht ändert sich das ja irgendwann mal.
     
  7. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Das ist der richtige Schritt, wünsche dir alles Gute und lass wieder mal was hören von dir.

    Gruß Diesel
     
  8. Misterio

    Misterio Benutzer

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    So. Bin seit heute wieder zu Hause und mache die Therapie ab sofort in der Tagesklinik weiter. Danach geht es dann in ambulante Psychotherapie.

    Es hat mir schon etwas geholfen und ich habe einen Einblick in andere Krankheitsbilder bekommen (z.B. bipolare Störung).

    Ich bin gespannt wo mich das am Ende hinführen wird. Auf jeden Fall habe ich mich dort in eine Frau verguckt. Wo lernt man die interessantesten Menschen kennen? In der Psychiatrie :) Absolut irre Geschichte.

    Ich bin, was die Zukunft angeht, seit langem mal wieder guter Dinge.
     
  9. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Daumen Hoch und Super! Viel glück in deinem Leben.
     
  10. henry

    henry Benutzer

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    ich habe gerade alles durchgelesen und es freut mich sehr, das es dir besser getht. ich sage jetzt meine meinung zu den medikamenten, es ist allein meine meinung und die muss niemand mit mir teilen aber es ist mir gerade wichtig sie los zu werden. ich würde so schnell wie möglich absetzen! ich bin noch nicht so alt, habe noch nicht so viel erfahrung wie manch andere hier aber was medikamente betrift habe ich eine ganz klare meinung und die heisst: je weniger desto besser. das fängt schon mit "harmlosen" sachen wie dafalgan oder aspirin an (und auch davon kann man süchtig werden, meine ex war abhängig von solchem zeug) und endet bei Paroxetin und Venlafaxin
    mir wollten sie mein leben lang (also seit ich sieben war) ritalin gebenund das obwohl ich nichtmal hyperaktiev bin. mit elf oder zwölf wolten sie mir das erste mal antidepresiva geben und im jugendgefängnis sogar temesta (was ein syntetisches opiat ist)
    aber ich habe es immer abgelehnt weil ich, auch wenn es mir schlecht ging, immer noch ich war. in letzter zeit habe ich wieder überlegt medikamente zu nemen aber zum glück bin ich auf deinen beitrag gestossen. jetzt weiss ich wieder wieso ich nie etwas nemen wollte.
    dafür vielen vielen dank von ganzem herzen. das meine ich erlich.
    ich für meinen teil weiss (und das soll keine empfehlung sein!!!) sogar wen ich mich umbringen würde, was ich so nicht vor habe, wäre es gut den ixh würde als ich sterben, und nicht als ein zombie leben! wie gesagt das ganze ist nur meine meinung und keine empfehlung. ich wünsche dir alles schöne. liebe güsse henry
     
  11. henry

    henry Benutzer

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    ach ja ausserdem gibt es auch noch natürliche medikamente aus baldrian, hopfen, bachblüten u.s.w das könnte auch helfen
    ich hoffe ich war irgendwie hilfreich
     
  12. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Hallo Misterio, möchte dich Grüßen und gleichzeitig Fragen wie es dir geht. Ich hoffe du bist oben auf und würde mich Freuen wenn du was von dir Hören läst! Beste Wünsche von mir und viel Glück
     
  13. Misterio

    Misterio Benutzer

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    Hallo zusammen. Ich habe die Episode überstanden und gehe meinem Leben jetzt wieder "normal" nach (Was auch immer man darunter verstehen mag). Es bringt nichts in der Vergangenheit festzuhängen. Bin jetzt auch nicht mehr in Therapie und sehe mich selbst als "geheilt" - ich meine Eigenarten und Macken hat jeder Mensch aber krankhaft ist es erst wenn es einen selbst belastet oder andere wirklich gefährdet.

    Mir geht es an sich gut. Ich bin aktuell unzufrieden mit meiner beruflichen Situation und würde mich gerne weiterentwickeln aber das ist definitiv ein anderes Thema als das, worum es hier geht. Ich habe euch nicht vergessen und möchte mich noch mal für den Rat und die Anstöße in richtige Richtungen bedanken.

    Ich habe ziemlich viel um dir Ohren und bin daher wenig im Internet unterwegs.

    Liebe Grüße
     
  14. Diesel

    Diesel Erfahrener Benutzer

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    Hi, freut mich dich zu Hören, du hast mir Gefehlt! Eigentlich müsste ich dir Böse sein, das du mir von deinen Sorgen und Nöten nicht Erzählt hast, vieleicht hätte ich Helfen können, du weisst ja, das Gewicht auf zwei Schultern Verteilen und schon ist es Leichter! Gut, du wirst schon deine Gründe dafür gehabt haben, wenn gleich ich mich über dein Vertrauen gefreut hätte. Hasst du mir schon Gesagt was du Beruflich machst? Was hast du den weiter vor Beruflich, eventuell kann ich dir einen Rat geben! Aber das Wichtigste ist, du bist unter uns und bist Gesund, was mich sehr sehr Freut!